Ich begann mit dem Judotraining, als ich 5 Jahre alt war. Ich wusste nicht viel. Meine Mutter nahm mich und meinen Bruder einfach zum Judo mit, weil wir sehr energiegeladen waren. Das haben wir ein paar Jahre lang gemacht. Ich weiß nicht, warum wir aufgehört haben, aber als ich 12 war, kam ich zurück, um andere Kampfsportarten wie Kung Fu und Karate auszuprobieren, und hörte nie auf.
(I started training judo when I was 5 years old. I didn't know much. My mom just took me and my brother to do some judo because we were very energetic. We did that for a couple of years. I don't know why we stopped, but I came back to try other forms of martial arts like kung fu and karate when I was 12 and never stopped.)
Als Kind scheint der Wunsch, die jugendliche Energie in disziplinierte Aktivitäten umzuwandeln, eine bedeutende Rolle auf der Reise in die Kampfkunst gespielt zu haben. Ab dem zarten Alter von fünf Jahren wurde der Einzelne nicht unbedingt aus einem strategischen Plan heraus an Judo herangeführt, sondern möglicherweise als eine Möglichkeit für die Familie, grenzenlosen Enthusiasmus in neue Bahnen zu lenken. Die Beteiligung war einfach und ungekünstelt und spiegelt wider, dass kleine Kinder manchmal zu strukturierten Aktivitäten geführt werden, ohne deren zukünftige Bedeutung vollständig zu verstehen. Im Laufe der Zeit könnte die Abkehr vom Judo auf natürliche Neugier oder sich ändernde Interessen zurückzuführen sein, was in der Kindheit häufig vorkommt. Allerdings bedeutet die Rückkehr im Alter von 12 Jahren, um andere Kampfsportarten wie Kung Fu und Karate zu erforschen, eine Wiederbelebung dieser frühen Verbindung zu Kampfdisziplin, Erforschung und Selbstentwicklung. Dieses Muster aus frühen Erkundungen, kurzen Umwegen und schließlich konsequenter Hingabe unterstreicht, wie grundlegende Erfahrungen in der Kindheit oft langfristige Leidenschaften prägen. Es unterstreicht auch, wie wichtig es ist, beim persönlichen Wachstum auf Flexibilität zu setzen – anfängliche Interessen können sich entwickeln, aber die zugrunde liegende Leidenschaft oder der zugrunde liegende Wert bleibt oft bestehen und wird später wiederentdeckt. Die Geschichte des Einzelnen zeigt, dass der Kontakt mit verschiedenen Kampfkünsten die Fähigkeiten und das Verständnis eines Menschen bereichern und letztendlich ein lebenslanges Engagement fördern kann, das sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Disziplin basiert. Solche Reisen erinnern uns daran, dass frühe Beschäftigungen, selbst wenn sie vorübergehend unterbrochen werden, als Sprungbrett für tiefere Meisterschaft und Selbstverbesserung im Erwachsenenalter dienen können.