Ich möchte Ihnen erzählen, wie es wirklich war, zu glauben, dass der Tod unmittelbar bevorsteht, aber ich kann nicht. Es ist ein Geschmack im Mund. Und eine Leere.
(I want to tell you what it was really like to think death is imminent, but I can't. It's a taste in your mouth. And an emptiness.)
Dieses Zitat fängt eloquent die tiefgreifende und viszerale Erfahrung der Konfrontation mit der Sterblichkeit ein. Die Metapher eines „Geschmacks im Mund“ in Kombination mit einer inneren „Leere“ vermittelt, wie das Bewusstsein des Todes die Sinne und den emotionalen Zustand eines Menschen durchdringen und ein anhaltendes Gefühl der Leere hervorrufen kann. Solche Überlegungen erinnern uns an die Fragilität des Lebens und daran, wie die Erwartung seines Endes unsere Wahrnehmung der Realität grundlegend verändern und oft einen unauslöschlichen Eindruck in der Seele hinterlassen kann.