Ich hatte bereits in New York ein Stück über Hans Christian Andersen geplant, in dem Colleen Dewhurst meine Mutter spielen sollte. Ich war davon begeistert und habe mir dieses Drehbuch mit dem Titel „Zurück in die Zukunft“ besorgt und es durchgeblättert. Habe nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt.
(I was already committed to a play back in New York about Hans Christian Andersen, where Colleen Dewhurst was going to play my mother. I was excited about that, and I got this script called 'Back to the Future,' and I thumbed through it. Didn't pay a hell of a lot of attention.)
Dieses Zitat spiegelt die Aufregung und Vorfreude wider, die oft mit neuen Möglichkeiten in der Karriere eines Schauspielers einhergehen. Christopher Lloyd berichtet von seiner anfänglichen Konzentration auf eine vielversprechende Theaterrolle mit Hans Christian Andersen, was auf eine Leidenschaft für die Bühnenarbeit hinweist. Allerdings erwähnt er auch die Begegnung mit dem Drehbuch zu „Zurück in die Zukunft“, einem Film, der ikonisch werden sollte. Seine lässige Einstellung dazu lässt zunächst vermuten, dass wir manchmal potenzielle Meilensteine in laufenden Projekten übersehen, um dann erst später deren Bedeutung zu erkennen. Es verdeutlicht die Unvorhersehbarkeit des Erfolgs und die Art und Weise, wie sich unsere Aufmerksamkeit unerwartet verlagern und unsere Karriere auf unvorhergesehene Weise beeinflussen kann.