Ich glaube, ich habe im Mais den Schlüssel zur amerikanischen Nahrungskette gefunden. Wenn Sie sich ein Fast-Food-Menü, ein McDonald's-Menü, ansehen, stammt praktisch der gesamte darin enthaltene Kohlenstoff – und was wir essen, ist größtenteils Kohlenstoff – aus Mais.
(In corn, I think I've found the key to the American food chain. If you look at a fast-food meal, a McDonald's meal, virtually all the carbon in it - and what we eat is mostly carbon - comes from corn.)
Dieses Zitat unterstreicht den tiefgreifenden Einfluss von Mais auf die amerikanische Ernährung und Lebensmittelindustrie. Mais ist in vielen Bereichen unseres Nahrungsmittelsystems verankert und dient als Grundbestandteil zahlreicher verarbeiteter Lebensmittel, Getränke und Tierfutter. Die Tatsache, dass das meiste, was wir konsumieren, insbesondere in Fast-Food-Mahlzeiten, aus Mais gewonnene Produkte enthält, zeigt, wie Monokulturen wie Mais zu Eckpfeilern der modernen Lebensmittelproduktion geworden sind. Diese Abhängigkeit wirft Fragen zur Ernährungsgesundheit, zur ökologischen Nachhaltigkeit und zu landwirtschaftlichen Praktiken auf. Es veranlasst uns beispielsweise, die ökologischen Auswirkungen des umfangreichen Maisanbaus zu berücksichtigen, wie etwa Bodenverarmung, Pestizideinsatz und Wasserverbrauch. Darüber hinaus werden geopolitische und wirtschaftliche Probleme im Zusammenhang mit Maissubventionen und der Abhängigkeit der Lebensmittelindustrie von billigen, massenproduzierten Zutaten hervorgehoben. Das Verständnis der zentralen Rolle von Mais in unserem Nahrungsmittelsystem lädt auch dazu ein, über die Vielfalt unserer Ernährung nachzudenken und darüber, ob sie die Ernährungsvielfalt fördert. Darüber hinaus drängt es auf eine breitere Diskussion über nachhaltige Landwirtschaft und darauf, wie eine Verlagerung unserer Abhängigkeit von Nutzpflanzen Umweltprobleme mildern und gleichzeitig gesündere Ernährungsgewohnheiten fördern könnte. Die Erkenntnis, dass ein Großteil unserer Kalorien, insbesondere die in Fast Food, aus Mais stammen, macht uns die Wechselwirkungen zwischen der Auswahl von Nutzpflanzen, der Wirtschaftspolitik und den Gesundheitsergebnissen bewusster und drängt zu einer Neubewertung der Art und Weise, wie wir in der heutigen Gesellschaft Lebensmittel produzieren und konsumieren.