In der Branche haben Farbkünstler am meisten zu kämpfen. Kaukasische Künstler haben sich in der Branche wirklich etabliert, und mit Afroamerikanern sehen wir jetzt Regisseure und Produzenten, die schwören, nur Arbeiten zu produzieren, die afroamerikanische Künstler ins Rampenlicht rücken. Aber jeder in der Mitte geht verloren.
(In the industry, artists of color struggle the most. Caucasian artists have really solidified themselves in the industry, and with African Americans now we see directors and producers who vow to only produce work that shines a light on African American artists. But everybody in the middle gets lost.)
Dieses Zitat unterstreicht die anhaltenden Ungleichheiten und dynamischen Veränderungen innerhalb der Unterhaltungsindustrie hinsichtlich der Rassenrepräsentation. Während eine verstärkte Unterstützung für afroamerikanische Künstler und ein Fokus auf Vielfalt positive Entwicklungen sind, unterstreicht dies auch die Marginalisierung anderer Minderheitengruppen und wie die Branche oft entweder das vorherrschende kulturelle Narrativ oder spezifische gezielte Bemühungen bevorzugt. Die „Mitte“ geht verloren und spiegelt die komplexen Herausforderungen wider, mit denen Künstler außerhalb bekannter Genres oder Demografien konfrontiert sind. Es erfordert einen breiteren, integrativeren Ansatz, der alle Stimmen anerkennt und hervorhebt und sicherstellt, dass Vielfalt nicht auf Kosten der Fairness oder Sichtbarkeit für andere geht.