In der Vergangenheit habe ich mich sehr für das Fallen interessiert, sehr für das Schwimmen im dunklen, tiefen emotionalen Wasser. Bei „Rampart“ habe ich mich wirklich darauf eingelassen und es hat dreimal so lange gedauert, bis ich aus dieser Depression herausgekommen bin, als nur die Szenen zu drehen. Ich musste lernen, mein Bestes zu geben und dann nach Hause zu gehen und zu lachen.
(In the past I've been very into the falling part, very into the swimming in the dark, deep emotional water. 'Rampart' I really went into it and it took me three times as long to get out of that depression as it did to just do the scenes. I had to learn to give it my all and then go home and laugh.)
Brie Larson hebt den intensiven emotionalen Prozess hervor, der darin besteht, sich in die Zusammenfassung von Erfahrungen zu vertiefen, beispielsweise in emotional anspruchsvollen Rollen. Ihre Anerkennung des langen Kampfes gegen Depressionen unterstreicht die Bedeutung von Belastbarkeit und Selbstfürsorge. Die Balance zwischen emotionaler Verletzlichkeit und der Fähigkeit, Momente der Unbeschwertheit zu finden, ist eine wirkungsvolle Lektion für jeden, der mit inneren Konflikten konfrontiert ist – und zu erkennen, dass volles Engagement anstrengend sein kann, aber letztendlich zu Wachstum führt. Ihre Transparenz ermutigt Menschen, schwierige Emotionen anzunehmen und betont gleichzeitig die Bedeutung von Humor und Perspektive für die Heilung.