Jane erinnert uns daran, dass Gott in seinem Himmel ist, der Monarch auf seinem Thron und das Becken fest unter dem Brustkorb. Anscheinend hat Rock and Roll das Becken befreit und seitdem ist es nicht mehr dasselbe.
(Jane reminds us that God is in his heaven, the monarch on his throne and the pelvis firmly beneath the ribcage. Apparently rock and roll liberated the pelvis and it hasn't been the same since.)
Dieses Zitat fängt ein lebendiges Bild der dauerhaften Präsenz göttlicher Autorität und königlicher Ordnung ein, die mit der natürlichen Anatomie des menschlichen Körpers verflochten ist. Auf humorvolle Weise wird hervorgehoben, wie die moderne Kultur, insbesondere das Aufkommen des Rock'n'Roll, unseren Ausdruck körperlicher Freiheit tiefgreifend beeinflusst hat, insbesondere durch Tanz und Bewegungen, die das Becken einbeziehen. Der Hinweis darauf, dass Gott in seinem Himmel ist und der Monarch auf seinem Thron sitzt, ruft ein Gefühl der Beständigkeit und Ehrfurcht vor traditionellen Quellen der Autorität und spirituellen Stabilität hervor. Wenn man dies jedoch mit der Aussage vergleicht, dass Rock and Roll das Becken befreit habe, deutet dies auf einen Wendepunkt hin – eine Emanzipation des Körpers von Zwängen und eine Feier der rohen, ungefilterten Körperlichkeit. Historisch gesehen waren Musik und Tanz schon immer Ventile für persönliche Befreiung und gesellschaftlichen Wandel, doch insbesondere Rock’n’Roll wurde zu einem kulturellen Phänomen, das Tabus brach und konservative Normen in Frage stellte. Das Becken, das oft als Sitz des tiefen, ursprünglichen Ausdrucks symbolisiert wird, wird hier anthropomorphisiert und betont, wie Musik ihre Rolle von einem Teil der menschlichen Anatomie zu einem Symbol kultureller Rebellion verwandelt hat. Der Satz deutet auch auf die Idee hin, dass kulturelle Veränderungen sich auf gesellschaftliche Strukturen auswirken und etablierte Ordnungen in Frage stellen, während sie die individuelle Freiheit und körperliche Autonomie betonen. Der spielerische Ton lädt uns dazu ein, darüber nachzudenken, wie Kunst und Populärkultur persönliche und kollektive Befreiung bewirken und das Gleichgewicht zwischen Autorität und kreativem Ausdruck auf subtile Weise verschieben können. Letztendlich feiert das Zitat die menschliche Vitalität und die anhaltende Kraft der Musik, unsere Beziehung zu unserem Körper und gesellschaftlichen Erwartungen neu zu gestalten.