Mein Vater, der viel älter war als meine Mutter, war grundsätzlich mit Stummfilmen aufgewachsen; Der Ton kam erst, als er 30 Jahre alt war. Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, nahm er mich mit ins MoMA, um Stummfilme zu sehen.
(My father, who was a good deal older than my mother, had basically grown up with silent films; sound didn't arrive until he was 30 years old. So he took me to see silent pictures at MoMA when I was 5 or 6 years old.)
Dieses Zitat unterstreicht den tiefgreifenden Einfluss des technologischen Wandels auf persönliche Erfahrungen und Kindheitserinnerungen. Es unterstreicht, wie der Kontakt mit sich entwickelnden Medienformen, wie etwa dem Übergang von Stummfilmen zu Ton, unsere Wahrnehmung von Unterhaltung und Kultur prägt. Das Bild eines Vaters, der im MoMA Stummfilmerlebnisse mit seinem kleinen Kind teilt, fängt eine Brücke zwischen den Epochen und die Bedeutung des Erbes für die Gestaltung unserer Wertschätzung für Kunst und Geschichte ein. Es weckt auch Nostalgie und das langsame Tempo des technologischen Fortschritts, der Generationen unterschiedlich beeinflusst.