Qing-Jiao: Ich bin ein Sklave der Götter und freue mich darüber.Jane: Ein Sklave, der sich freut, ist in der Tat ein Sklave.
(Quing-Jao: I am a slave to the gods, and I rejoice in it.Jane: A slave who rejoices is a slave indeed.)
In „Xenocide“ von Orson Scott Card reflektiert ein bedeutender Austausch zwischen den Charakteren Quing-Jao und Jane das Thema Knechtschaft und Freiheit. Quing-Jao bringt zum Ausdruck, dass sie es akzeptiert, eine „Sklavin der Götter“ zu sein, und hebt ihre Hingabe und den Sinn fürs Ziel hervor, den sie dadurch erhält. Diese Aussage zeigt ein tiefes Engagement für ihren Glauben und die Opfer, die diese Hingabe mit sich bringt.
Janes Antwort: „Ein Sklave, der sich freut, ist in der Tat ein Sklave“ dient als Kritik an Quing-Jaos Perspektive. Es deutet darauf hin, dass wahre Freiheit nicht mit irgendeiner Form der Knechtschaft koexistieren kann, egal wie bereitwillig sie akzeptiert wird. Diese Interaktion wirft Fragen über die Natur der Loyalität, die Auswirkungen der Hingabe und den schmalen Grat zwischen Ehrfurcht und Unterwerfung im eigenen Leben auf.