Was meine Kleidung angeht, wähle ich das, was mir gerade am schmeichelhaftesten erscheint. Das können Jeans sein, die zu einem schönen Abendessen getragen werden, oder ein Kleid zu Hause für einen ungezwungenen Abend. Mit anderen Worten: Dünne Tage und dicke Tage bestimmen, was ich trage.
(Regarding my attire, I choose whatever I feel is most flattering at the time. That can be jeans dressed up to a nice dinner or a dress at home for a casual night. In other words, thin days and chubby days are what determines what I wear.)
Kyle Richards' Sicht auf Mode veranschaulicht eine gesunde und anpassungsfähige Einstellung zum Selbstausdruck durch Kleidung. Anstatt sich an strenge Regeln oder gesellschaftliche Standards zu halten, vertritt sie die Idee, sich so zu kleiden, dass sie sich an einem bestimmten Tag sicher und wohl fühlt. Dieser Ansatz spiegelt ein tiefes Verständnis wider, dass unsere Körperformen aufgrund verschiedener Faktoren wie Stimmung, Gesundheit oder einfach unserem körperlichen Befinden schwanken. Indem sie anerkennt, dass sie sich an manchen Tagen schlanker und an anderen runder fühlt, weist sie die Vorstellung zurück, dass Mode durch feste Größen oder Stereotypen eingeschränkt werden müsse. Stattdessen werden ihre Stilentscheidungen zu einer authentischen Widerspiegelung ihres aktuellen Selbst und stellen Komfort und persönliche Zufriedenheit über gesellschaftliche Erwartungen. Die Erwähnung von Jeans für ein Abendessen oder eines Kleides für einen entspannten Abend zeigt Vielseitigkeit und eine entspannte Haltung gegenüber der Kleiderordnung und regt andere dazu an, sich darauf zu konzentrieren, wie sie sich durch Kleidung fühlen, und nicht auf das, was allgemein als angemessen erachtet wird. Ihr Gefühl fördert Körperpositivität und Selbstakzeptanz und fördert eine Erzählung, in der Vielfalt im Aussehen normalisiert und gefeiert wird. Eine solche Denkweise kann viele dazu inspirieren, ihren schwankenden Körper anzunehmen und ihre Garderobe ohne Schuldgefühle oder Scham zu variieren. Letztendlich setzt sich ihr Ansatz für Selbstvertrauen, Authentizität und die Wichtigkeit ein, sich jederzeit in der eigenen Haut wohl zu fühlen, und ermutigt andere, bei der Auswahl von Outfits auf ihre Intuition zu hören und ungeschriebene Regeln zu verwerfen, die den persönlichen Stil einschränken.