Sie dachte, ich brauche keine Tasse. Ich bin Kelch. Ich bin erfüllt von der Trauer, dem Schmerz und der Angst vor meiner Herrschaft; die zerschmetterten Erdlinien belasten mich; Ich bin voll von den Bedürfnissen meines Volkes.

Sie dachte, ich brauche keine Tasse. Ich bin Kelch. Ich bin erfüllt von der Trauer, dem Schmerz und der Angst vor meiner Herrschaft; die zerschmetterten Erdlinien belasten mich; Ich bin voll von den Bedürfnissen meines Volkes.


(She thought, I need no cup. I am Chalice. I am filling with the grief and hurt and fear of my demesne; the shattered earthlines weigh me down; I am brimming with the needs of my people.)

📖 Robin McKinley

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Autor

(0 Bewertungen)

Die Protagonistin denkt über ihre eigene Identität nach und erkennt ihre Rolle als lebenswichtiges Gefäß für die Emotionen und Kämpfe der Menschen um sie herum. Anstatt nach einer externen Quelle des Trostes zu suchen, verinnerlicht sie den Schmerz und die Herausforderungen, mit denen ihre Gemeinschaft konfrontiert ist, und zeigt damit ihre Stärke und Widerstandsfähigkeit. Das Bild eines Kelches vermittelt ihre Fähigkeit, diese schweren Gefühle festzuhalten und zu verarbeiten, und unterstreicht ihre tiefe Verbundenheit zu ihrem Land und Volk.

Dieses Verständnis verändert ihre Wahrnehmung von Macht; Sie sieht sich selbst nicht als hilfsbedürftig, weil sie das Wesen der Unterstützung für ihre Gemeinschaft verkörpert. Die Last, die sie trägt, erfüllt von Trauer, Angst und dringenden Bedürfnissen, verwandelt sie in einen Leuchtturm der Hoffnung, auch wenn sie sie überwältigt. Diese Untersuchung von Identität und Pflicht verdeutlicht die komplexe Natur der Führung und die damit verbundenen Belastungen.

Page views
215
Aktualisieren
November 01, 2025

Rate the Quote

Kommentar und Rezension hinzufügen

Benutzerrezensionen

Basierend auf 0 Rezensionen
5 Stern
0
4 Stern
0
3 Stern
0
2 Stern
0
1 Stern
0
Kommentar und Rezension hinzufügen
Wir werden Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weitergeben.