Teagan – Was ist das? Garreth – Noch nie hat jemand für mich gebetet. Ich habe deine Gebete immer gehört. Du hast darum gebetet, dass ich zu dir komme, als du schlecht geträumt hast. Ich habe dich sogar für einen perfekten, selbstlosen, superwunderbaren Jungen beten hören, in den du dich verlieben kannst. Aber ich habe dich noch nie für mich beten hören.

Teagan – Was ist das? Garreth – Noch nie hat jemand für mich gebetet. Ich habe deine Gebete immer gehört. Du hast darum gebetet, dass ich zu dir komme, als du schlecht geträumt hast. Ich habe dich sogar für einen perfekten, selbstlosen, superwunderbaren Jungen beten hören, in den du dich verlieben kannst. Aber ich habe dich noch nie für mich beten hören.


(Teagan - What is it? Garreth - No one's ever prayed for me before. I've always heard your prayers. You prayed for me to come to you when you had a bad dream. I even heard you pray for a perfect, selfless, superwonderful boy to fall in love with. But I've never heard you pray for me.)

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Dieser ergreifende Austausch offenbart Themen wie Liebe, Sehnsucht und unerkannte Hingabe. Teagans Gebete waren nach außen gerichtet und an andere gerichtet, vielleicht in der Hoffnung, dass ihre Gebete diejenigen beeinflussen würden, die ihr am Herzen lagen, oder dass ihre Liebe durch ihre Taten und Hoffnungen für die Menschen um sie herum zum Ausdruck kommen würde. Umgekehrt unterstreicht Garreths Erkenntnis, dass niemand „für ihn gebetet hat“, eine rührende Unschuld oder vielleicht eine Lücke in der emotionalen Unterstützung, die oft als selbstverständlich angesehen wird. Es unterstreicht eine häufige menschliche Erfahrung – das Gefühl, unsichtbar oder nicht anerkannt zu werden, insbesondere in Herzensangelegenheiten. Der Moment verschiebt die Perspektive von äußeren Ausdrucksformen der Liebe – dem Beten für jemand anderen – hin zur innigen Sehnsucht nach Gegenleistung und Anerkennung. Dieser lyrische Dialog veranschaulicht die tiefe emotionale Dichotomie, die Liebe mit sich bringt: der Akt der Fürsorge und Hoffnung für andere, oft ohne Anerkennung, und der ebenso innige Wunsch, im Gegenzug geschätzt und geliebt zu werden. Die Verletzlichkeit in Garreths Aussage lädt die Leser dazu ein, darüber nachzudenken, wie wichtig Anerkennung ist und wie tiefe Gesten der Liebe, ob still oder gesprochen, unser Verständnis von Verbindung prägen. Darüber hinaus wird betont, dass es bei der Liebe nicht nur um große Gesten geht, sondern auch um subtile, oft unsichtbare Akte der Hoffnung und Hingabe. Dieses Zitat fängt auf wunderbare Weise den universellen Wunsch ein, gesehen, geschätzt und für ihn gebetet zu werden – ein Beweis für das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung und emotionaler Intimität in Beziehungen.** aus dem Buch: (Angel Star) *Autorin: ---Jennifer Murgia---

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Juli 31, 2025

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