Es war interessant zu sehen, dass es nicht der Hunger war, der Kinder auf der Straße zu Tyrannen machte. Der Tyrann steckte bereits im Kind, und was auch immer auf dem Spiel stand, es würde einen Weg finden, so zu handeln, wie es es brauchte. … Intelligenz und Bildung, über die alle diese Kinder verfügten, machten offenbar keinen wesentlichen Unterschied in der menschlichen Natur.
(That was interesting, to find that it wasn't hunger that caused children to become bullies on the street. The bulliness was already in the child, and whatever the stakes were, they would find a way to act as they needed to act. … Intelligence and education, which all these children had, apparently didn't make any important difference in human nature.)
Der Auszug hebt eine wichtige Beobachtung hervor, dass die Neigung von Kindern zum Mobbing nicht durch Hunger oder äußere Umstände bedingt ist, sondern ihrem Charakter innewohnt. Selbst unter verschiedenen Umständen neigten diese Kinder dazu, schikanierendes Verhalten an den Tag zu legen, was darauf hindeutet, dass es ein Teil ihrer Natur ist, der über ihre Umgebung hinausgeht. Dies weist darauf hin, dass sich zugrunde liegende Merkmale unabhängig von der Situation, in der sie sich befinden, manifestieren können.
Darüber hinaus betont das Zitat, dass Intelligenz und Bildung diesen grundlegenden Aspekt der menschlichen Natur nicht verändern. Obwohl sie gebildet und intelligent sind, zeigen die Handlungen der Kinder, dass persönliche Eigenschaften trotz gesellschaftlicher Verbesserungen bestehen bleiben können, was Fragen über die Wirksamkeit von Bildung bei der Gestaltung moralischen Verhaltens aufwirft.