Es gibt niemanden, der den Reichen sagt, sie sollen weiter streben, denn ein reicher Mann macht das Gesetz, das sein eigenes Leben heiligt und verhüllt.

Es gibt niemanden, der den Reichen sagt, sie sollen weiter streben, denn ein reicher Mann macht das Gesetz, das sein eigenes Leben heiligt und verhüllt.


(There is none to tell the rich to go on striving, for a rich man makes the law that hallows and hollows his own life.)

📖 Sean O'Casey

🌍 Irisch

🎂 March 30, 1880  –  ⚰️ September 18, 1964
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Dieses Zitat unterstreicht die sich selbst erhaltende Natur von Reichtum und Macht. Es deutet darauf hin, dass die Reichen oft die Architekten ihrer eigenen Regeln sind, die sie sowohl erheben als auch in die Falle locken können. Die Vorstellung, dass es niemanden gibt, der den Reichen rät, langsamer zu werden oder nachzudenken, betont einen Kreislauf, in dem materieller Erfolg zu Eigennutz führen kann, möglicherweise auf Kosten des allgemeinen Wohlergehens der Gesellschaft. Es regt zum Nachdenken über die moralische Verantwortung an, die mit Reichtum einhergeht, und über die isolierende Wirkung von Privilegien. Letztlich ist ein Bewusstsein dafür erforderlich, wie persönlicher Gewinn Gesetze und Werte prägen kann, wodurch häufig ein geschlossener Kreislauf entsteht, der sowohl das Leben des Einzelnen als auch die gesellschaftlichen Strukturen beeinflusst.

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Dezember 27, 2025

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