Die Dinge entwickeln sich vor meiner Kamera und dann werde ich versuchen, das Beste daraus zu machen. Ich bin nah dran, aber in den meisten Szenen versuche ich, nicht gesehen zu werden. Ich denke, das ist der Trick. Ich denke, es beginnt im Herzen, geht zum Kopf und der Kopf steckt es in den Finger.
(Things develop in front of my camera, and then I will try to do the best out of it. I am close, but in most of the scenes, I am trying not to be seen. I think that's the trick. I think it starts in your heart, goes to the head, and the head puts it into the finger.)
Dieses Zitat unterstreicht die nuancierte Kunstfertigkeit, die hinter der Erfassung von Momenten mit einer Kamera steckt. Die Betonung darauf, ungesehen zu bleiben, deutet auf den Wunsch hin, authentisch zu beobachten und zu dokumentieren, anstatt in die Szene einzugreifen. Der beschriebene Prozess – vom Herzen zum Kopf und dann zu den Fingern – spiegelt eine durchdachte Verbindung zwischen Emotion, Intellekt und Handeln wider und unterstreicht die Bedeutung des inneren Verständnisses bei kreativer Arbeit. Es deutet darauf hin, dass echte Kunstfertigkeit im Inneren beginnt und Intuition und emotionale Sensibilität erfordert, bevor sie in greifbare Ergebnisse umgesetzt werden kann. Dieser Ansatz spiegelt die Idee wider, dass wahre Kunst und wahres Geschichtenerzählen entstehen, wenn der Schöpfer die Szene verinnerlicht und subtil beeinflusst, ohne sie zu dominieren.