Die Literatur von Virginia Woolf hat meine eigenen Vorstellungen darüber, wie man den Lauf der Zeit formal darstellt und wie sie uns beeinflusst, wirklich verändert. Konkret handelt es sich bei den Maßstäben um „Mrs. „Dalloway“, „To the Lighthouse“ und „Orlando“, die alle Zeit als zentrale Einbildung haben.
(Virginia Woolf's literature really transformed my own ideas about how to formally represent the passage of time and how time affects us. Specifically, the benchmarks are 'Mrs. Dalloway,' 'To the Lighthouse' and 'Orlando,' all of which have time as a central conceit.)
Virginia Woolfs Erforschung der Zeit als Erzählmittel hat großen Einfluss auf die moderne Literatur. Ihre Fähigkeit, die Fluidität des Bewusstseins und die nuancierte Erfahrung der Zeit darzustellen, stellt das traditionelle Geschichtenerzählen in Frage. Diese Werke veranschaulichen, wie Zeit nicht nur als Hintergrund, sondern auch als integraler Bestandteil der Charakterentwicklung und thematischen Tiefe dienen kann und ermutigen Autoren und Leser gleichermaßen, über die subjektive Natur zeitlicher Erfahrung nachzudenken.