Wasser fließt weg und kommt nie wieder zurück
(Water flow away and never come back)
Die Metapher des Wassers, das wegfließt und nie wieder zurückkehrt, fängt die Natur von Zeit, Gelegenheiten und Momenten im Leben eindringlich ein. So wie Wasser, das einst einen Bach hinuntergeflossen ist, nicht in seiner ursprünglichen Form zurückgewonnen werden kann, sind vergangene Momente in unserem Leben unwiederbringlich. Diese Idee fördert eine Geisteshaltung der Achtsamkeit und Präsenz und drängt uns dazu, das Hier und Jetzt wertzuschätzen, anstatt uns im Bedauern über das Vergangene zu verlieren oder der Zukunft ängstlich entgegenzublicken. Es dient auch als Erinnerung an die Beständigkeit des Wandels: Nichts bleibt statisch und der Versuch, an flüchtigen Momenten festzuhalten, ist oft vergeblich. Dennoch kann dies sowohl demütigend als auch stärkend sein. Demütigend, weil es die Vergänglichkeit und Fließfähigkeit des Lebens unterstreicht, und ermutigend, weil es uns zum Handeln aufruft – um sicherzustellen, dass die Entscheidungen, die wir heute treffen, bewusst und sinnvoll sind, in dem Wissen, dass sie unsere persönliche Erzählung prägen werden. Die Einfachheit natürlicher Bilder vermittelt wirkungsvoll tiefgreifende Wahrheiten und bringt Melancholie und Motivation in Einklang. In einer Welt, die oft voranschreitet, steht das Konzept des fließenden Wassers als Symbol für die unaufhörliche Bewegung des Lebens, die immer weiter voranschreitet und alles, was sich ihm in den Weg stellt, formt. Diese Perspektive kann Akzeptanz fördern und die Widerstandsfähigkeit stärken, wenn wir lernen, loszulassen, was nicht zurückgewonnen werden kann, und gleichzeitig die vor uns liegenden Möglichkeiten zu nutzen. Die Zurückhaltung des Zitats lässt auch Raum für persönliche Interpretationen und lädt zum Nachdenken darüber ein, was in unserem Leben das Wasser ist, das verflossen ist, und wie wir diese Momente am besten würdigen und gleichzeitig einen neuen Kurs nach vorne einschlagen können.---Sarita---