Was es auf dieser Welt nicht gibt, sind die Drei-Wünsche-Magie, „Zum Ball gehen und deinen Prinzen treffen“ und „Happy End“-Magie. Bei uns gibt es alle verstümmelnden und böswilligen Arten. Wer hat dieses System *erfunden*?
(What this world doesn't have is the three-wishes, go-to-the-ball-and-meet-your-prince, happily-ever-after kind of magic. We have all the mangling and malevolent kinds. Who *invented* this system?)
Im Buch „Sunshine“ von Robin McKinley vermittelt die Erzählung eine harte Realität, in der die bezaubernde Magie, die man normalerweise in Märchen sieht – wie drei Wünsche oder eine perfekte Romanze – fehlt. Stattdessen ist die Welt voller dunklerer, chaotischerer Formen der Magie, die das Leben stören, anstatt es zu verbessern. Dieser Kontrast unterstreicht die Sehnsucht nach einem einfacheren, optimistischeren Leben.
Der Protagonist hinterfragt die Ursprünge dieses trostlosen Systems und fragt sich, wer für die Schaffung einer Welt verantwortlich ist, die eher von böswilligen Mächten als von freudigen Erlebnissen dominiert wird. Diese Reflexion betont ein Thema der Desillusionierung gegenüber traditionellen Vorstellungen von Magie und der Sehnsucht nach einer hoffnungsvolleren Erzählung im Leben.