Als ich noch in der Vorbereitungsschule war – 14, 15 – begann ich, Notizbücher und Tagebücher zu führen. Ich begann zu schreiben, fast wie Landschaftszeichnungen oder Aktzeichnungen. Ich habe nie ein Tagebuch geführt, ich habe nie über meinen Tag und das geschrieben, was mir passiert ist, sondern ich habe Dinge beschrieben.
(When I was still in prep school - 14, 15 - I started keeping notebooks, journals. I started writing, almost like landscape drawing or life drawing. I never kept a diary, I never wrote about my day and what happened to me, but I described things.)
Dieses Zitat unterstreicht eine differenzierte Herangehensweise an das Schreiben und den Selbstausdruck. Anstatt alltägliche Ereignisse zu erzählen, konzentrierte sich der Autor auf das Einfangen von Eindrücken und Details, ähnlich wie bei Kunsttechniken wie Landschafts- oder Aktzeichnen. Es spiegelt eine intuitive, visuelle und beschreibende Methode wider, die die Wahrnehmung über die Chronologie stellt. Eine solche Praxis kann eine scharfe Beobachtungsfähigkeit fördern und die emotionale Einsicht verbessern. Die Analogie legt nahe, dass Schreiben als eine Form der visuellen Kunst dienen kann und betont, wie wichtig es ist, die Essenz eines Augenblicks einzufangen und nicht nur ihn zu dokumentieren. Es inspiriert auf mehreren Ebenen – vom künstlerischen Ausdruck bis zur achtsamen Beobachtung – und unterstreicht, wie wichtig es ist, die Welt um uns herum in anschaulichen Details zu beschreiben.