Immer wenn ich einen „Potter“-Film beginne, bekomme ich diese Träume. Der letzte Traum, den ich hatte, war, dass ich in einem Krieg war und der Himmel mit Besenstielen bedeckt war und ich meinen Zauberstab nicht finden konnte. Es war so intensiv. Wenn ich Filme mache, habe ich immer mentale, intensive Träume von Kriegszauberern.
(Whenever I start a 'Potter' film, I get these dreams. The last dream I had, I was in a war and the sky was blotted with broomsticks and I couldn't find my wand. It was so intense. I always have mental, intense, war wizard dreams when I'm doing the films.)
Dieses Zitat fängt anschaulich das eindringliche und manchmal überwältigende Erlebnis der Vorbereitung auf einen Harry-Potter-Film ein. Die Träume spiegeln eine unbewusste Verbindung zur Zaubererwelt wider und vermischen Fantasie mit persönlicher Angst. Es zeigt, wie tief Schauspieler in ihre Rollen verstrickt werden können und Visionen erleben, die die Spannung, das Heldentum und die Magie widerspiegeln, die sie auf der Leinwand verkörpern. Solche Träume können als Metapher für den emotionalen und mentalen Aufwand dienen, der erforderlich ist, um fantastische Geschichten zum Leben zu erwecken, und veranschaulichen, dass der Einfluss dieser Charaktere über die Kulisse hinaus bis in den unterbewussten Bereich reicht.