Das Zitat reflektiert das dauerhafte Erbe derer, die durch Prüfungen überleben, und betont, dass sich die Namen zwar ändern können, ihre Geschichten und Erfahrungen weiterhin weitermachen. Es deutet darauf hin, dass die Essenz dieser Überlebenden in unserer kollektiven Vorstellungskraft weiterlebt, bereichert durch die Mythen, die sich um sie herum entwickeln. Dies bedeutet, wie sich die Geschichte in eine Erzählung verwandeln kann, die zukünftige Generationen fesselt und inspiriert.
Zusätzlich unterstreicht der Hinweis auf Bündnisse und Taten, die in unserer Fantasie leben, die Kraft des Geschichtenerzählens und der Mythen in der menschlichen Kultur. Diese Elemente prägen unser Verständnis der vergangenen Ereignisse und verbinden uns mit den außergewöhnlichen Leistungen und Wundern, die von denen, die vor uns kamen, erlebt. Naguib Mahfouz veranschaulicht, wie sich das Erbe, obwohl er sich in der Zeit verändert hat, seine tiefgreifenden Auswirkungen auf unser Leben und unsere Wahrnehmungen behält.