In dieser Passage aus Naguib Mahfouz '"The Harafish" erlebt der Protagonist ein tiefes Gefühl der Leere, das seine Umgebung zu konsumieren scheint. Während er nachdenkt, möchte er diesem Gefühl durch lebendige Bilder von Sunbeams, sich in Tau auflösen oder mit dem Wind auflösen, um seinen Wunsch nach Transzendenz und Befreiung aus seinem gegenwärtigen Zustand hervorzuheben. Diese Sehnsucht spiegelt eine universelle Suche nach Sinn und Verbindung im Leben wider.
Inmitten dieses Gefühls von Leere hört der Charakter jedoch eine beruhigende Stimme von innen, was darauf hindeutet, dass man selbst in Zeiten der Leere in Gegenwart einer wohlwollenden Kraft Trost finden kann. Diese Stimme vermittelt Hoffnung und zeigt an, dass die Leere schließlich mit Anmut und Großzügigkeit gefüllt sein wird, was durch "die Flüsse der gnädigsten, die majestätischsten" symbolisiert wird. Diese Dualität fängt den Kampf zwischen Verzweiflung und der Möglichkeit einer göttlichen Intervention ein, die Komfort und Erfüllung bringt.