In "The Lacuna" von Barbara Kingsolver wird der Kampf des Charakters mit Trauer durch die Linse seiner Interaktionen mit anderen dargestellt. Das Zitat deutet darauf hin, dass er unter einer Fassade tätig ist und so handelt, als wäre er von dem Verlust seiner Kinder nicht betroffen. Dieses Verhalten unterstreicht den internen Konflikt, dem er ausgesetzt ist, während er sich mit dem Gewicht seiner Emotionen auseinandersetzt, während er versucht, einen Anschein der Normalität in seinem Leben aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus zeigt die Aussage an, dass die authentische Version von sich selbst, die durch die Realität seiner toten Kinder belastet wird, selten vorhanden ist. Stattdessen entscheidet er sich dafür, der Welt eine konstruierte Identität zu präsentieren, was auf ein tiefes Gefühl der Isolation und Trennung hinweist. Dieses Thema der Realität der Realität ist zentral für den Roman und veranschaulicht, wie Individuen mit einem Trauma und den Komplexität der menschlichen Erfahrung umgehen.