Ich schätze, ich zucke zusammen, wenn die Diskussion dazu führt, wie man eine Online-Präsenz hat und wie viele Follower man auf Twitter hat, und nicht zu Büchern, Sätzen, Charakteren und den Dingen, mit denen sich Autoren beschäftigen sollten. Das Zeug bereitet mir immer Unbehagen.
(I guess I cringe when the discussion leads to, rather than books and sentences and characters and the stuff that writers are supposed to be concerned with, how to have an online presence and how many followers you have on Twitter. That stuff always makes me uncomfortable.)
----Alice McDermott--- Dieses Zitat verdeutlicht das häufige Unbehagen von Schriftstellern und Literaturbegeisterten, wenn sich der Fokus von Gesprächen von den Kernelementen der Literatur – wie Geschichtenerzählen, Charakteren und Sprache – auf oberflächliche Kennzahlen wie Online-Popularität und Follower in sozialen Medien verlagert. Es unterstreicht den Wunsch, der Substanz Vorrang vor oberflächlichen Online-Metriken zu geben, und betont die Bedeutung authentischer Verbindungen zur Literatur gegenüber moderner digitaler Validierung. Solche Gefühle erinnern uns an die mögliche Diskrepanz zwischen künstlerischer Integrität und der Social-Media-Kultur, die oft die Tiefe zugunsten der Sichtbarkeit außer Acht lässt.