Ich denke, dass ich besser als Regisseur geeignet bin. Ich sehe mich als Generalautor. Ich hasse das Wort „Autor“, weil es so einsam klingt, wenn das Filmemachen alles andere als einsam ist.
(I'm better suited to be a director, I think. I see myself as the general author. I hate the word 'auteur,' because it sounds so solitary when filmmaking is anything but solitary.)
Dieses Zitat befasst sich mit der komplexen Identität und dem kollaborativen Charakter des Filmemachens. Der Redner versteht sich in erster Linie als Regisseur und betont seine Rolle als „allgemeiner Autor“ – ein Titel, der Führung, Vision und kreative Verantwortung in einem kollaborativen Prozess unterstreicht. Die Ablehnung des Begriffs „Autor“ spiegelt ein differenziertes Verständnis des Filmemachens als eine inhärente Teamleistung und nicht als die Arbeit eines einzelnen Genies wider. Während das Wort „Autor“ eine einzigartige künstlerische Vision suggeriert, die einen Film prägt, erkennt der Sprecher, dass beim Filmemachen zahlreiche Stimmen, Talente und Eingriffe hinter den Kulissen erforderlich sind, die alle zum Endprodukt beitragen. Diese Perspektive steht im Einklang mit der Realität des Filmemachens, einer äußerst kooperativen Kunstform, die auf der Zusammenarbeit zwischen Autoren, Kameraleuten, Cuttern, Schauspielern und vielen anderen beruht. Die Aussage deutet auch den Wunsch an, als Organisator und nicht als einsames Genie gesehen zu werden, und erkennt an, dass hochwertiges Kino aus kollektiver Anstrengung entsteht. Darüber hinaus stellt es die romantisierte Vorstellung des einsamen visionären Regisseurs in Frage und würdigt stattdessen die kreativen Beiträge des Ensembles und der Crew. Diese Sichtweise fördert eine umfassendere Wertschätzung dessen, was es wirklich bedeutet, Kunst im Filmbereich zu schaffen, und unterstreicht die Bedeutung von Teamarbeit, gemeinsamer Vision und gegenseitiger Inspiration. Die Übernahme dieser Philosophie kann zu einer echteren Anerkennung der vielen Rollen führen, die die Vision des Regisseurs unterstützen und verbessern und letztendlich den Erzählprozess und den endgültigen Film bereichern.