Ich habe mehr Angst als Interesse an künstlicher Intelligenz – vielleicht sind Angst und Interesse vielleicht gar nicht weit voneinander entfernt. Dinge können in deinem Kopf real werden, du kannst ausgetrickst werden und du glaubst Dinge, die du normalerweise nicht glauben würdest. Eine Welt, die von Automaten regiert wird, erscheint nicht mehr völlig unrealistisch. Es ist ein bisschen gruselig.

Ich habe mehr Angst als Interesse an künstlicher Intelligenz – vielleicht sind Angst und Interesse vielleicht gar nicht weit voneinander entfernt. Dinge können in deinem Kopf real werden, du kannst ausgetrickst werden und du glaubst Dinge, die du normalerweise nicht glauben würdest. Eine Welt, die von Automaten regiert wird, erscheint nicht mehr völlig unrealistisch. Es ist ein bisschen gruselig.


(I'm more frightened than interested by artificial intelligence - in fact, perhaps fright and interest are not far away from one another. Things can become real in your mind, you can be tricked, and you believe things you wouldn't ordinarily. A world run by automatons doesn't seem completely unrealistic any more. It's a bit chilling.)

📖 Gemma Whelan

🌍 Englisch

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Das Zitat untersucht eingehend die komplexe Beziehung zwischen Menschen und künstlicher Intelligenz und hebt eine Mischung aus Angst und Faszination hervor, die oft mit dem technologischen Fortschritt einhergeht. Unsere angeborene Neugier auf die Schaffung intelligenter Maschinen geht einher mit einer anhaltenden Besorgnis darüber, dass sie das Potenzial haben, unser Verständnis von Realität und Kontrolle zu stören. Die Vorstellung, dass Ängste und Interessen miteinander verflochten sind, legt nahe, dass das, was wir erschreckend finden, auch unsere Neugier weckt – es markiert die Grenzen unseres gegenwärtigen Verständnisses und den Reiz des Unbekannten. Die Erwähnung von Dingen, die im Kopf real werden, weist auf die psychologischen Auswirkungen hin, die KI haben kann, indem sie die Grenze zwischen Wahrnehmung und Realität verwischt. Unsere Anfälligkeit für Täuschungen im digitalen Raum könnte erhebliche gesellschaftliche Folgen haben, von Fehlinformationen bis hin zum Vertrauensverlust in echte menschliche Interaktion. Die Vorstellung, dass eine von Automaten regierte Welt nicht länger völlig fiktiv sein könnte, wirft Fragen nach Autonomie, Ethik und dem Wesen der menschlichen Identität auf. Es veranlasst uns zu überlegen, ob unsere Angst auf Kontrollverlust, Unvorhersehbarkeit oder vielleicht auf die Erosion der menschlichen Note in Entscheidungsprozessen zurückzuführen ist. Diese Überlegung ist erschreckend, weil sie unsere existenziellen Ängste vor Obsoleszenz und der unbekannten Zukunft berührt, in der Maschinen die menschlichen Fähigkeiten übertreffen könnten. Bei der Weiterentwicklung von KI ist es von entscheidender Bedeutung, dies verantwortungsvoll zu tun, diese Befürchtungen anzuerkennen und gleichzeitig die enormen Vorteile zu verstehen, die diese Technologie bieten könnte.

---Gemma Whelan---

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Juli 07, 2025

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