Ich sagte: Er kann nicht so schlecht sein, wenn er Rosen so sehr liebt. Aber er ist ein Biest, sagte Vater hilflos. Ich sah, dass er schwächer wurde, und da ich ihn nur trösten wollte, sagte ich: Kann ein Biest nicht gezähmt werden?
(I said: He cannot be so bad if he loves roses so much.But he is a Beast, said Father helplessly.I saw that he was weakening, and wishing only to comfort him I said, Cannot a Beast be tamed?)
In dem Buch „Beauty: A Retelling of the Story of Beauty and the Beast“ von Robin McKinley entfaltet sich ein Gespräch zwischen Beauty und ihrem Vater über die Natur des Biests. Beauty denkt über die Vorliebe des Biests für Rosen nach, was darauf hindeutet, dass diese Leidenschaft darauf hindeutet, dass es ihm vielleicht nicht ganz schlecht geht. Ihr Vater bringt jedoch seine Hoffnungslosigkeit über die Situation zum Ausdruck und bezeichnet das Biest als unveränderlich. Um ihren Vater zu trösten, stellt die Schönheit die Frage, ob ein Biest gezähmt werden könne, und deutet damit die Möglichkeit einer Erlösung an.
Dieser Austausch fängt das zentrale Thema der Geschichte ein: den Kampf zwischen äußerer Erscheinung und inneren Qualitäten. Der Optimismus der Schönheit legt nahe, dass Liebe und Mitgefühl selbst die scheinbar monströsesten Wesen verändern können. Der Dialog betont die Vorstellung, dass Verständnis und Freundlichkeit möglicherweise zu einer Transformation führen können, und enthüllt so tiefere Wahrheiten sowohl über das Biest als auch über die menschliche Natur selbst.