Ich lächelte. Ich verstehe jetzt. Aber es spielt keine Rolle und Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Sie waren auch sehr nett zu mir. Auch wenn wir hinsichtlich der passenden Kleider ein wenig unterschiedlicher Meinung waren. Er betrachtete mich einen Moment lang, ein schelmisches Leuchten schlich sich in seine Augen und sagte: „War DAS das Kleid – an diesem Abend wolltest du nicht aus deinem Zimmer kommen?“ Ich grinste und nickte, und wir lachten beide;
(I smiled. I understand now. But It doesn't matter and you needn't apologize. They have been very kind to me too. Even if we did differ a little about suitable dresses. He considered me a moment, a mischievous light creeping into his eyes, and said: Was THAT the dress - that night you wouldn't come out of your room?I grinned and nodded, and we both laughed;)
In Robin McKinleys „Beauty: A Retelling of the Story of Beauty and the Beast“ entfaltet sich ein Moment des Verständnisses zwischen zwei Charakteren. Die Protagonistin denkt über die Freundlichkeit nach, die ihr entgegengebracht wurde, trotz einiger Meinungsverschiedenheiten, insbesondere hinsichtlich der Kleiderwahl. Diese Erkenntnis ruft ein Gefühl der Wärme hervor und ermöglicht es ihr, jegliches Bedürfnis nach Entschuldigungen zu verwerfen und ihre Kameradschaft anzunehmen.
Das Gespräch nimmt eine spielerische Wendung, als eine unbeschwerte Bemerkung darüber fällt, dass sie aufgrund eines Kleides nicht bereit ist, sich anderen anzuschließen. Dieser Austausch löst Lachen und ein gemeinsames Gefühl der Freude aus und unterstreicht die Bindung, die durch ihr gegenseitiges Verständnis und vergangene Erfahrungen entsteht. Es ist ein Moment, der die tieferen Zusammenhänge auf den Punkt bringt, die aus scheinbar trivialen Meinungsverschiedenheiten entstehen können.