Nun, wie ich zuvor angedeutet habe, habe ich keine Einwände gegen die Religion einer Person, sei es, was es mag, solange diese Person keine andere Person tötet oder beleidigt, weil diese andere Person es auch nicht glaubt. Aber wenn die Religion eines Mannes wirklich hektisch wird; Wenn es ihm eine positive Qual ist; und in Ordnung, macht diese Erde von uns zu einem unangenehmen Gasthaus, um sich einzulassen; Dann denke ich, dass es höchste Zeit, diese Person beiseite zu nehmen und den Punkt mit ihm zu argumentieren.

Nun, wie ich zuvor angedeutet habe, habe ich keine Einwände gegen die Religion einer Person, sei es, was es mag, solange diese Person keine andere Person tötet oder beleidigt, weil diese andere Person es auch nicht glaubt. Aber wenn die Religion eines Mannes wirklich hektisch wird; Wenn es ihm eine positive Qual ist; und in Ordnung, macht diese Erde von uns zu einem unangenehmen Gasthaus, um sich einzulassen; Dann denke ich, dass es höchste Zeit, diese Person beiseite zu nehmen und den Punkt mit ihm zu argumentieren.


(Now, as I before hinted, I have no objection to any person's religion, be it what it may, so long as that person does not kill or insult any other person, because that other person don't believe it also. But when a man's religion becomes really frantic; when it is a positive torment to him; and, in fine, makes this earth of ours an uncomfortable inn to lodge in; then I think it high time to take that individual aside and argue the point with him.)

📖 Herman Melville

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Romancier

🎂 August 1, 1819  –  ⚰️ September 28, 1891
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In Herman Melvilles "Moby Dick" drückt der Erzähler eine tolerante Haltung gegenüber einzelnen Religionen aus und betont die Bedeutung des gegenseitigen Respekts. Er glaubt, dass es keinen Einwand gegen sie geben sollte, solange der eigene Glaube keinen anderen schadet oder beleidigt. Diese Ansicht fördert die Idee, dass die Vielfalt des Glaubens akzeptabel ist, vorausgesetzt, sie führt nicht zu Konflikten oder Gewalt.

Melville warnt jedoch vor dem eigenen Glauben vor der extremen Leidenschaft. Er schlägt vor, dass es entscheidend ist, diese Intensität anzugehen, wenn Religion zu einer Besessenheit wird, die Belastung oder Unbehagen verursacht. Der Erzähler setzt sich für Diskussionen ein, um denjenigen zu helfen, deren Überzeugungen zu persönlicher Qual führen, und unterstreicht die Notwendigkeit von Gleichgewicht und Rationalität im Glauben, um die Harmonie in der Gesellschaft aufrechtzuerhalten.

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Juli 05, 2025

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