Jetzt hatten sie und die Witwe etwas gemeinsam, obwohl der Verlust nicht wie ein Schlagstock von einer Person zur anderen ging. Es bildete nur einen größeren und größeren Pool von Fluggesellschaften. Und sie dachte und kratzte sich an der Grobheit der Mähne der Pferde, es ging nicht, sobald er ein Untertreffer hat, oder? Es änderte sich einfach die Form und fragte wiederholt um Aufmerksamkeit und Fürsorge, als jedes Jahr einen neuen Knoten enthüllte, um zu schreien und zu überlegen, kleiner, sicher, aber nie gegangen ... aus meinem Körper heraus, diese schönen Monster.
(Now she and the widow had something in common, though loss did not pass from one person to another like a baton. It just formed a bigger and bigger pool of carriers. And she thought, scratching the coarseness of the horses's mane, it did not leave, once lodged, did it? It simply changed form, and asked repeatedly for attention and care as each year revealed a new knot to cry out and consider, smaller, sure, but never gone...Out of my body, these beautiful monsters.)
Die Hauptfigur reflektiert ihre Verbindung mit einer Witwe und erkennt, dass ihre gemeinsamen Verluste nicht übertragbar, sondern kumulativ sind. Jeder Einzelne trägt seinen Trauer, was ein großes Netzwerk gemeinsamer Trauer schafft. Diese Erkenntnis führt sie dazu, darüber nachzudenken, wie sich der Verlust im Laufe der Zeit verändert und sich dennoch immer wieder vorstellt. Während sie das Pferd streichelt, denkt sie darüber nach, wie Trauer ständige Aufmerksamkeit und Fürsorge braucht, wenn sich neue Schmerzen im Laufe der Jahre offenbaren.
Der Verlust verschwindet daher nicht, sondern verwandelt sich in etwas anderes, eine Erinnerung an die Emotionen, die mit der Vergangenheit verbunden sind. Die Metapher von "schönen Monstern" legt nahe, dass der Schmerz zwar überwältigend sein kann, aber auch tiefgreifend und komplex sein kann und sich mit Identität und Erinnerung verbindet. Die Bilder rufen ein Gefühl von Akzeptanz und Trauer hervor und betonen, dass Trauer zwar herausfordernd ist, aber auch Teil des Wandteppichs des Lebens ist.