Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass die Macht immer bei den Menschen landen wird, die danach verlangen, denke ich, dass es schlimmere Menschen gibt, die sie haben könnten als Peter.
(Once you realize that power will always end up with the sort of people who crave it, I think that there are worse people who could have it than Peter.)
In „Ender’s Game“ von Orson Scott Card denkt eine Figur über die Natur der Macht und ihre Tendenz nach, diejenigen anzuziehen, die sie am meisten begehren. Das Zitat legt nahe, dass die Macht zwar oft in die Hände ehrgeiziger Menschen fällt, manche Menschen sie jedoch mit mehr Verantwortung und moralischer Rücksichtnahme ausüben als andere.
Peter, der fragliche Charakter, ist möglicherweise nicht perfekt, aber die Schlussfolgerung ist, dass sein Streben nach Macht im Vergleich zu rücksichtsloseren Personen weniger schädlich sein könnte. Diese Perspektive lädt die Leser dazu ein, kritisch über Führung und die Qualitäten nachzudenken, die einen guten Führer in einer Welt auszeichnen, in der ständig Machtdynamiken im Spiel sind.