Unsere Zensur ist irgendwie etwas zu weit gegangen. Zu viel Zensur ist genauso schlimm wie gar keine. Kinder müssen den Dingen ausgesetzt sein, denn wenn sie es nicht sehen, ist es nicht so, dass es irgendwann nicht passieren wird, sondern es muss einfach ein Gleichgewicht hergestellt werden.
(Our censorship has sort of gotten a little too far. Too much censorship is just as bad as having none at all. Children need to be exposed to things, because if they don't see it, eventually, it's not like it's not going to happen, but it's just that there needs to be a balance.)
Das Zitat unterstreicht die Bedeutung der Ausgewogenheit bei der Zensur. Übermäßige Einschränkungen können Wachstum und Verständnis behindern, insbesondere bei Kindern, die einen angemessenen Kontakt zur Welt benötigen, um kritische Denkfähigkeiten zu entwickeln. Umgekehrt könnte eine zu geringe Zensur dazu führen, dass schädliche Inhalte sichtbar werden. Durch das Finden eines Gleichgewichts wird sichergestellt, dass Kinder in einer sicheren und kontrollierten Umgebung etwas über die Realität lernen und das Bewusstsein gefördert wird, ohne sie zu überfordern. Diese Perspektive unterstreicht die anhaltende Herausforderung in der Gesellschaft, Informationen verantwortungsvoll zu regulieren, und betont, dass Moderation der Schlüssel zur Förderung vielseitiger Individuen ist.