Laufen war die Art, wie er geträumt hatte. Da er nie die Kontrolle über sein Leben hatte, bestand seine Vorstellung von Freiheit einfach darin, sich zu befreien. Er träumte davon, dem Wind ausgeliefert zu sein, ihn in die Luft zu tragen und hierhin und dorthin zu blasen, ein Leben voller Zufälligkeit, anstatt immer Teil der Ziele eines anderen zu sein.
(Running was the way he dreamed. Having never been in control of his life, his idea of freedom was simply to break free. He dreamed of being at the mercy of the wind, carried aloft and blown here and there, a life of true randomness instead of always being part of someone else's purpose.)
Die Figur drückt durch die Metapher des Laufens eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit aus. Für ihn bedeutet Laufen eine Befreiung von den Zwängen des Lebens und eine Chance, der Kontrolle zu entkommen, die andere über ihn haben. Er strebt nach dem Hochgefühl, den Elementen ausgesetzt zu sein, symbolisiert durch den Wind, und sehnt sich danach, ein Leben ohne vorgegebene Wege oder von anderen vorgegebene Missionen zu erleben.
Dieser Wunsch spiegelt einen grundlegenden menschlichen Wunsch nach Autonomie und Spontaneität wider. Die Vorstellung, Zufälligkeit zu akzeptieren, symbolisiert einen Bruch mit der Routine und die Suche nach Identität und legt nahe, dass wahre Erfüllung möglicherweise außerhalb gesellschaftlicher Verpflichtungen und Erwartungen liegt.