Sie hatte nicht vorgehabt, sie beim Namen zu nennen, aber sie konnte nicht anders; Und nachdem sie das getan hatte, dachte sie: Lasst ihre Namen ein Symbol dafür sein, dass ihr Leben es wert ist, bewahrt zu werden. Mögen sie umso mehr darum kämpfen, ihren Namen zu behalten.
(She had not meant to name them, but she could not help herself; and having done so she thought, Let their names be symbols that their lives are worth the keeping. Let them struggle a little the harder, to keep their names.)
In „Deerskin“ von Robin McKinley kämpft die Protagonistin mit der Schwere ihrer Entscheidungen und deren Konsequenzen. Wenn sie versehentlich Personen in ihrem Leben beim Namen nennt, erkennt sie die Bedeutung ihrer Identitäten und der Geschichten, die sie in sich tragen. Sie zu benennen ist eine Möglichkeit, ihre Existenz zu würdigen und zu bestätigen, dass ihr Leben einen Wert hat. Dieser Moment spiegelt ihr tiefes Verständnis für die Bedeutung individueller Kämpfe und der damit verbundenen Hinterlassenschaften wider.
Durch die Benennung wird eine Verbindung zwischen den Charakteren und ihren Erfahrungen hergestellt, was darauf hindeutet, dass ihre Kämpfe Teil einer größeren Erzählung sind. Indem sie ihre Namen hervorhebt, ermutigt sie sie, nach Anerkennung zu streben und für ihren Platz in der Welt zu kämpfen. Dies unterstreicht das Thema Resilienz und die Vorstellung, dass die eigene Identität mit den Herausforderungen verbunden ist, denen man sich auf dem Weg gegenübersieht, und unterstreicht die Bedeutung von Beharrlichkeit für die Aufrechterhaltung des eigenen Selbstbewusstseins.