Sie dachte: Er hat Angst, dass ich es vermasseln werde. Sie war sich sicher, dass sie darauf geachtet hatte, dass sie sich auf der sicheren, privaten Seite der stillen Grenze befand, doch Ebon drehte sich zu ihr um und sagte:
(She thought, He's afraid I'll make a mess of it. She was sure she had been careful to think that on the safe, private side of the silent border, but Ebon turned on her and said)
In dem Buch „Pegasus“ von Robin McKinley setzt sich eine Figur mit der Wahrnehmung der Ängste einer anderen Person um ihre Fähigkeiten auseinander. Sie denkt über den Gedanken nach, dass er vielleicht befürchtet, dass sie mit einer Situation nicht gut umgehen wird. Dieser innere Gedanke deutet auf einen Kampf zwischen Selbstvertrauen und Zweifel hin und offenbart ihr Bewusstsein dafür, wie andere ihre Fähigkeiten wahrnehmen.
Dieser Moment beleuchtet die Spannung zwischen ihren Absichten und der Art und Weise, wie sie von ihren Mitmenschen, insbesondere von Ebon, interpretiert werden. Seine unmittelbare Reaktion deutet darauf hin, dass ihre Selbstzweifel ihn möglicherweise beeinträchtigen, da er defensiv reagiert und eine Dynamik erzeugt, in der ihre sorgfältige Betrachtung der Situation mit seinen Ängsten kollidiert und die emotionale Komplexität ihrer Interaktion vertieft.