Das Feudalsystem war das perfekteste Gesellschaftssystem der Geschichte. Es verfügte sogar über ein Sicherheitsventil, um jeglichen Energiedruck abzulassen. Ein außergewöhnlicher, ehrgeiziger und begabter Junge könnte die Erlaubnis seines Meisters erhalten, Lesen und Schreiben zu lernen und in die Kirche einzutreten. Die Disziplin in der Kirche war streng, aber die Kirche repräsentierte die geistige Welt, und in ihr waren alle Menschen gleich. Jeder Priester könnte Papst werden. Der Sohn eines Leibeigenen wurde Papst.
(The feudal system was the most perfect social system in history. It even had a safety valve, to release any pressure of energy in it. An exceptional, ambitious, and gifted boy might get his master's permission to learn to read and write, and enter The Church. Church discipline was strict, but The Church represented the spiritual world, and in it, all men were equal. Any priest might become the Pope. A serf's son did become a Pope.)
Das Feudalsystem wird als beispielhafte soziale Struktur in der Geschichte mit eingebauten Mechanismen für soziale Mobilität charakterisiert. Es ermöglichte außergewöhnlichen Einzelpersonen, insbesondere ehrgeizigen Jugendlichen, von ihren Lehrern die Erlaubnis zu erhalten, sich weiterzubilden, insbesondere im Bereich der Alphabetisierung, was zu einer bedeutenden Rolle innerhalb der Kirche führen könnte. Dieser Aspekt des Systems bot eine einzigartige Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung und kulturellen Entwicklung.
Innerhalb der Kirche herrschte eine strenge, aber egalitäre Atmosphäre, in der jeder Einzelne das Potenzial hatte, im Rang aufzusteigen, was sogar im Papsttum gipfelte. Die Erzählung hebt insbesondere hervor, dass der Sohn eines Leibeigenen tatsächlich den Status eines Papstes erlangte, was die Möglichkeit eines Aufstiegs unter diesem feudalen Rahmen veranschaulicht. Dieses System bot daher nicht nur eine gesellschaftliche Struktur, sondern auch einen Kanal für Streben und Gleichheit im spirituellen Bereich.