Die linken Denker und Intellektuellen waren mir gegenüber frauenfeindlicher als die Armee. Sie können nicht akzeptieren, dass eine junge Frau denken kann, und sie unterschätzen die intellektuelle Arbeit und das Studium, die ich möglicherweise geleistet habe. Sie fragen, wer der Mann hinter mir ist.
(The left-wing thinkers and intellectuals have been more misogynist with me than the army. They can't accept that a young woman is able to think, and they underestimate the intellectual work and study I might have done. They ask who is the man behind me.)
Dieses Zitat unterstreicht die anhaltenden geschlechtsspezifischen Vorurteile, mit denen Frauen selbst in fortschrittlichen oder intellektuellen Kreisen konfrontiert sind. Es unterstreicht, wie vorgefasste Meinungen über die Fähigkeiten von Frauen zu Ablehnung und Unterschätzung ihrer intellektuellen Beiträge führen können. Die Frage „Wer ist der Mann hinter mir?“ stellt die stereotype Annahme dar, dass die Erfolge einer Frau nur durch männliche Unterstützung oder Einfluss möglich sind. Es fordert eine stärkere Anerkennung der Unabhängigkeit und intellektuellen Autorität von Frauen und stellt gesellschaftliche Stereotypen in Frage, die die Handlungsfähigkeit von Frauen beeinträchtigen. Diese Überlegung dient als Erinnerung daran, ein Umfeld zu fördern, das die Gleichstellung der Geschlechter wirklich respektiert und tief verwurzelte Vorurteile in Frage stellt.