Es gibt eine Lücke in meiner Arbeit von 1984 bis 2002, 18 Jahre, in denen ich mit dem Schreiben aufgehört habe. Ich habe an Belletristik und anderen Dingen gearbeitet, eine Schule gegründet, geheiratet und eine Familie gegründet, aber fast 15 Jahre lang habe ich keine Gedichte geschrieben.

Es gibt eine Lücke in meiner Arbeit von 1984 bis 2002, 18 Jahre, in denen ich mit dem Schreiben aufgehört habe. Ich habe an Belletristik und anderen Dingen gearbeitet, eine Schule gegründet, geheiratet und eine Familie gegründet, aber fast 15 Jahre lang habe ich keine Gedichte geschrieben.


(There is a gap in my work from '84 to 2002, 18 years where I stopped writing. I was working at fiction and other things and starting a school and getting married and starting a family, but I wasn't writing poetry for the better part of 15 years.)

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Das Zitat offenbart ein tiefes Verständnis für die Höhen und Tiefen eines kreativen Lebens. Es zeigt, wie persönliche Meilensteine ​​wie Ehe und Familie sowie andere berufliche Aktivitäten einen Menschen vorübergehend von seiner primären künstlerischen Leidenschaft ablenken können. Diese Pause, die sich über fast zwei Jahrzehnte erstreckt, erinnert daran, dass der Weg der Kreativität nicht immer linear oder kontinuierlich verläuft; es erfordert oft Innehalten und Neuentdeckungen. Die Anerkennung dieser Lücke zeigt Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit in Bezug auf die Phasen der Inspiration und des Fokus, die sich im Laufe der Zeit ändern und von den Anforderungen und Prioritäten des Lebens geprägt sind.

Eine solche Reflexion unterstreicht die komplexe Beziehung zwischen Lebensverantwortung und künstlerischem Ausdruck. Während die Künstlerin intensiv mit anderen bedeutenden Unternehmungen beschäftigt war – dem Aufbau einer Karriere, der Pflege einer Familie –, verstummte ihre poetische Stimme für längere Zeit. Dieses Schweigen ist nicht unbedingt ein Verlust, sondern könnte als notwendiges Zwischenspiel betrachtet werden, als eine Phase des Wachstums abseits der gewohnten Bequemlichkeit des Schreibens. Es wirft ein überzeugendes Argument dafür auf, wie wichtig es ist, die Übergänge im Leben als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses zu betrachten.

Darüber hinaus deutet die Rückkehr zur Poesie nach dieser langen Pause auf Widerstandsfähigkeit und die Beständigkeit künstlerischer Identität hin. Es betont, dass Inspirationen zwar schlummern, aber nie endgültig verloren gehen. Dieses Zitat findet bei vielen Kreativen Anklang, die ähnliche Pausen erlebt haben oder erleben, und bestätigt, dass Abwesenheitszeiten natürlich und oft entscheidend für die persönliche Entwicklung sind. Wenn wir über diese Lücke nachdenken, müssen wir letztendlich darüber nachdenken, wie die vielfältigen Rollen des Lebens unsere kreativen Reisen prägen und wie wichtig es ist, geduldig und sanft mit uns selbst umzugehen, während wir durch die verschiedenen Phasen unserer Leidenschaften navigieren.

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August 04, 2025

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