Wir sollten den Erfolg der Sozialhilfe daran messen, wie viele Menschen die Sozialhilfe verlassen, und nicht daran, wie viele hinzukommen.

Wir sollten den Erfolg der Sozialhilfe daran messen, wie viele Menschen die Sozialhilfe verlassen, und nicht daran, wie viele hinzukommen.


(We should measure welfare's success by how many people leave welfare, not by how many are added.)

📖 Ronald Reagan

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Präsident

🎂 February 6, 1911  –  ⚰️ June 5, 2004
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Dieses Zitat betont, wie wichtig es ist, Sozialhilfeprogramme auf der Grundlage ihrer Wirksamkeit bei der Befähigung des Einzelnen zur Erlangung der Unabhängigkeit zu bewerten, anstatt sich ausschließlich auf die Anzahl der Menschen zu konzentrieren, die Unterstützung erhalten. Daraus geht hervor, dass der wahre Erfolg darin liegt, die Abhängigkeit zu verringern, die Selbstständigkeit zu fördern und den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre wirtschaftlichen und sozialen Umstände zu verbessern. Bei der Analyse der Wohlfahrtspolitik sollte die entscheidende Messgröße darin bestehen, wie viele Personen aus der Sozialhilfe aussteigen können, weil sie Stabilität erlangt haben – sei es durch Beschäftigung, Bildung oder gemeinschaftliche Unterstützung –, und nicht nur zählen, wie viele derzeit angemeldet sind.

Die Perspektive erfordert einen Wandel von der Betrachtung von Wohlfahrt als dauerhafte Einrichtung oder Sicherheitsnetz hin zur Betrachtung als Brücke zur Eigenständigkeit. Dieser Ansatz ermutigt politische Entscheidungsträger, Programme nicht nur nach ihrer Reichweite, sondern auch nach ihren langfristigen Auswirkungen zu bewerten. Der zugrunde liegende Gedanke betont, dass Wohlfahrt, wenn sie effektiv verwaltet wird, als Sprungbrett und nicht als Endpunkt dienen sollte. Es steht im Einklang mit den Grundsätzen der Ermächtigung und des persönlichen Erfolgs.

Darüber hinaus fördert die Konzentration auf die Austrittsquoten aus Sozialhilfeprogrammen die Idee, dass soziale Systeme der Schaffung von Möglichkeiten zur Unabhängigkeit – wie Berufsausbildung, Bildung und unterstützenden Diensten – Vorrang einräumen sollten, damit die Leistungsempfänger auf eigenen Beinen stehen können. Es wirft auch Fragen zur Qualität und Nachhaltigkeit von Wohlfahrtsprogrammen auf und drängt auf Maßnahmen, die das Selbstwachstum statt vorübergehender Hilfe fördern.

Im weiteren Sinne plädiert dieses Zitat für eine Politik, die auf Aufstiegsmobilität abzielt – und erkennt an, dass das ultimative Ziel nicht nur darin besteht, Hilfe zu leisten, sondern einen Weg aus Armut und Abhängigkeit zu erleichtern. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, den Erfolg anhand positiver Ergebnisse und transformativer Auswirkungen zu messen und nicht anhand bloßer Zahlen der Hilfsempfänger.

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Dezember 25, 2025

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