Wenn eine Branche reifer wird, bedeutet das, dass sie sich nicht weiterentwickelt, und natürlich gehen die Arbeitsplätze ins Ausland. Das ist die Verpflichtung des multinationalen Konzerns: die Fabrik dort zu errichten, wo das Widget so billig wie möglich hergestellt werden kann. Seien Sie nicht wütend, wenn ein Unternehmen das tut. Wir sind alle von diesem Konzept überzeugt. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft.
(When an industry matures, it means it's not advancing, and of course the jobs go overseas. That's the obligation of the multi-national corporation: to put the factory where it can make the widget as cheap as possible. Don't get angry when a corporation does that; we've all bought into this concept. We live in a capitalistic society.)
Dieses Zitat unterstreicht die unvermeidlichen Realitäten des Kapitalismus und der globalen Marktdynamik. Mit zunehmender Branchenreife führen Kostensenkungs- und Optimierungsmaßnahmen dazu, dass Unternehmen ihre Produktion in Regionen mit geringeren Kosten verlagern, was häufig zu Arbeitsplatzverlusten im Inland führt. Obwohl dies ethisch herausfordernd erscheinen mag, spiegelt es das grundlegende Streben nach Effizienz und Gewinnmaximierung wider, das dem Kapitalismus innewohnt. Die Anerkennung dieses Verhaltens drängt uns dazu, darüber nachzudenken, wie sich Gesellschaften angesichts dieser globalen Veränderungen anpassen, entlassene Arbeitskräfte unterstützen und die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit fördern können.