Als Kind habe ich mich für Psychothriller interessiert. Als ich 12 war, war „Thirteen“ mein Lieblingsfilm. Mir gefielen einfach Filme, die eine extreme schauspielerische Bandbreite zeigten. Das hat in mir den Wunsch geweckt, Schauspielerin zu werden.
(When I was a kid, I was into psychological thrillers. When I was 12, my favorite movie was 'Thirteen.' I just really liked movies that showed an extreme range in acting. That's what made me want to become an actress.)
Dieses Zitat verdeutlicht, wie frühe Kinoerlebnisse die eigenen Ambitionen prägen können. Die Bewunderung des Einzelnen für intensive emotionale Darbietungen und psychologisch aufgeladene Geschichten schürte offensichtlich seinen Wunsch, sich der Schauspielerei zu widmen. Es unterstreicht die Kraft des Films, Karrierewege zu inspirieren und zu beeinflussen, insbesondere wenn junge Zuschauer eine tiefe Verbindung zu Charakteren und Geschichtenerzählen herstellen, die die Grenzen menschlichen Verhaltens verschieben. Eine solche Leidenschaft für die Darstellung verschiedener emotionaler Zustände lässt darauf schließen, dass er sich dem Verständnis und der Vermittlung komplexer menschlicher Erfahrungen durch Schauspielerei widmet.