„Du bist gefeuert“ war nicht Teil des Deals. Und als ich den ersten Sitzungssaal betrat, den allerersten, sah ich diese Leute und ich musste jemanden entlassen, aber wir dachten nie im Sinne des Ausdrucks „Du bist gefeuert“.

„Du bist gefeuert“ war nicht Teil des Deals. Und als ich den ersten Sitzungssaal betrat, den allerersten, sah ich diese Leute und ich musste jemanden entlassen, aber wir dachten nie im Sinne des Ausdrucks „Du bist gefeuert“.


('You're fired' was not a part of the deal. And when I went into the first board room, the very first one, I'm looking at these people, and I had to fire somebody, but we never thought in terms of the expression 'You're fired.')

📖 Donald Trump

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Präsident

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Dieses Zitat verdeutlicht einen interessanten Kontrast zwischen Wahrnehmung und Realität in Führungs- und Unternehmensverhandlungen. Zunächst betont der Redner, dass die Formulierung „Du bist gefeuert“ weder Teil der Erwartung noch des Plans gewesen sei. Es unterstreicht, dass Führung oft mit schwierigen Entscheidungen einhergeht, wie z. B. der Entlassung einer Person, die manchmal mit harschen oder konfrontativen Äußerungen einhergehen. Der Redner erinnert sich an seine ersten Erfahrungen in einem Sitzungssaal, als er mit der Notwendigkeit konfrontiert wurde, einen Mitarbeiter zu entlassen, weist aber auch darauf hin, dass der dramatische Satz nicht im Voraus geplant war oder möglicherweise nicht der Art und Weise entspricht, wie er solche Maßnahmen wahrnimmt. Dies zeigt einen differenzierteren Führungsansatz: Bei der Entlassung von jemandem geht es nicht unbedingt darum, ein bissiges Schlagwort zu liefern, sondern darum, Personal zu führen und schwierige Entscheidungen zum Wohle der Organisation zu treffen. Es deutet auch darauf hin, dass die Sprache, die wir manchmal mit Entlassungen assoziieren, sensationell oder trivialisiert sein kann, während es sich in Wirklichkeit um eine professionelle, oft notwendige Handlung handelt. Das Zitat regt zum Nachdenken über die menschliche Seite der Unternehmensführung an: wie Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden, im Gegensatz zu den Etiketten oder Phrasen, an die wir uns gerne erinnern oder die wir dramatisieren. Es erinnert uns daran, dass Führung über komplexe emotionale und strategische Überlegungen hinausgeht. Dies zu verstehen kann das Einfühlungsvermögen in Führungspositionen fördern, was bedeutet, dass die besten Führungskräfte Entlassungen und andere schwierige Entscheidungen mit Ehrlichkeit und Fingerspitzengefühl angehen und nicht mit theatralischen Ausdrücken, die auf Wirkung abzielen.

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Dezember 25, 2025

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