und Jerry und ich – immer und immer wieder um die Welt. Hören Sie – hören Sie – können Sie seine wilde Musik nicht hören? Die Mädchen zitterten. „Du weißt, dass du nur so tust“, protestierte Mary Vance, und ich wünschte, du würdest es nicht tun. Du machst
(and Jerry and I-round and round the world. Listen- listen-can't you hear his wild music? The girls shivered. You know you're only pretending, protested Mary Vance, and I wish you wouldn't. You make)
In „Rainbow Valley“ von L.M. Montgomery fesselt ein Gefühl bezaubernder und zugleich unheimlicher Musik die Kinder und weckt Neugier und Beklommenheit. Die Figur Jerry ruft ein lebendiges Bild einer transformativen Reise hervor und suggeriert eine fantastische Welt jenseits ihres gewöhnlichen Lebens. Die Kinder, insbesondere Mary Vance, äußern ihr Unbehagen über die Illusionen, die durch solche wilden Melodien und vielleicht auch die gespielten Spiele entstehen, und offenbaren ihr Bewusstsein für die Spannung zwischen Vorstellung und Realität. Marys Bitte an Jerry, mit dem Vortäuschen aufzuhören, wirft ein Schlaglicht auf das Thema kindlicher Unschuld, das mit der Anerkennung von Scheinvorstellungen kollidiert. Die zitternden Mädchen veranschaulichen die Kraft von Musik und Geschichtenerzählen, Emotionen und Ängste hervorzurufen, und unterstreichen in der Erzählung eine tiefere Auseinandersetzung mit der kindlichen Fantasie. Montgomerys Schriften stellen Launen und Vorsicht gegenüber und reflektieren darüber, wie Kinder durch Spiel und Träume mit ihren Ängsten und Wünschen umgehen.
In „Rainbow Valley“ von L.M. Montgomery fesselt ein Gefühl bezaubernder und zugleich unheimlicher Musik die Kinder und weckt Neugier und Beklommenheit. Die Figur Jerry ruft ein lebendiges Bild einer transformativen Reise hervor und suggeriert eine fantastische Welt jenseits ihres gewöhnlichen Lebens. Die Kinder, insbesondere Mary Vance, äußern ihr Unbehagen über die Illusionen, die durch solche wilden Melodien und vielleicht auch die gespielten Spiele entstehen, und offenbaren ihr Bewusstsein für die Spannung zwischen Vorstellung und Realität.
Marys Bitte an Jerry, mit dem Vortäuschen aufzuhören, wirft ein Schlaglicht auf das Thema kindlicher Unschuld, das mit der Anerkennung von Scheinvorstellungen kollidiert. Die zitternden Mädchen veranschaulichen die Kraft von Musik und Geschichtenerzählen, Emotionen und Ängste hervorzurufen, und unterstreichen in der Erzählung eine tiefere Auseinandersetzung mit der kindlichen Fantasie. Montgomerys Schriften stellen Launen und Vorsicht gegenüber und reflektieren darüber, wie Kinder durch Spiel und Träume mit ihren Ängsten und Wünschen umgehen.