still. Walter hatte an diesem Tag wieder in seinem geliebten Mythenbuch gelesen und erinnerte sich, wie er sich einmal vorgestellt hatte, wie der Rattenfänger an einem Abend das Tal herunterkam
(silent. Walter had been reading again that day in his beloved book of myths and he remembered how he had once fancied the Pied Piper coming down the valley on an evening)
Walter verbrachte seinen Tag damit, in sein geliebtes Mythenbuch vertieft zu sein und sich in den Geschichten zu verlieren, die ihn berührten. Eine besondere Erinnerung stach ins Auge und rief ein lebendiges Bild des legendären Rattenfängers hervor, der unter dem Abendhimmel das Tal hinunterging. Diese nostalgische Erinnerung spiegelte seine Fantasie und die Art und Weise wider, wie die Literatur seine Jugendträume inspirierte.
In „Rainbow Valley“ fängt L.M. Montgomery die Essenz der Fantasie durch Walters Reflexionen ein. Seine Fähigkeit, sich magische Figuren wie den Rattenfänger vorzustellen, zeigt den tiefgreifenden Einfluss, den Geschichten auf die Kreativität und Wahrnehmung der Welt haben können. Durch Walters Gedanken werden die Leser eingeladen, die Mischung aus Realität und Fantasie in ihrem eigenen Leben zu erkunden.