Überparteilichkeit ist schön, aber sie kann kein Ersatz für Maßnahmen sein. Wenn wir sie nicht haben, kann sie uns nicht daran hindern, voranzukommen.

Überparteilichkeit ist schön, aber sie kann kein Ersatz für Maßnahmen sein. Wenn wir sie nicht haben, kann sie uns nicht daran hindern, voranzukommen.


(Bipartisanship is nice, but it cannot be a substitute for action, not having it cannot prevent us from going forward.)

📖 Nancy Pelosi


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Dieses Zitat unterstreicht eine wichtige Wahrheit über Führung und Governance: Obwohl die Zusammenarbeit über politische Gräben hinweg – überparteiliche Zusammenarbeit – zweifellos wünschenswert ist, sollte sie den Fortschritt nicht behindern, wenn kein Konsens erzielt werden kann. Im politischen Diskurs besteht oft die Tendenz, Einigkeit mit Erfolg gleichzusetzen. Wahre Führung bedeutet jedoch, schwierige Entscheidungen zu treffen und entschlossen zu handeln, auch wenn keine vollständige Einigung erzielt wird. Manchmal kann das Warten auf einen perfekten Konsens oder parteiübergreifende Unterstützung kritische Initiativen verzögern und dadurch Probleme eher verschärfen als lindern.

Diese Perspektive fördert die Konzentration auf die Wirksamkeit statt auf den Prozess und betont, dass es wichtiger ist, greifbare Ergebnisse zu erzielen, als oberflächliche Harmonie aufrechtzuerhalten. Sie erkennt an, wie wichtig es ist, wichtige Themen voranzutreiben, unabhängig von Opposition oder parteipolitischen Spaltungen. Die Bereitschaft zu handeln, wenn kein Konsens möglich ist, zeugt von Stärke und Engagement für den Fortschritt. Führungskräfte müssen das Ideal der Zusammenarbeit mit der praktischen Notwendigkeit der Entscheidungsfindung in Einklang bringen. Das Zitat erinnert uns daran, dass Fortschritt oft mit Risiken verbunden ist – Maßnahmen zu ergreifen kann bei Meinungsverschiedenheiten eine Herausforderung sein, aber am Ende ist es besser als Stagnation.

Darüber hinaus fördert diese Sichtweise das Verständnis dafür, dass Governance von Natur aus komplex ist und die Dringlichkeit von Problemen manchmal pragmatische Lösungen erfordert. Es ermöglicht politischen Entscheidungsträgern, Ergebnisse statt Symbolik in den Vordergrund zu stellen und ihre Bemühungen auf gemeinsame Ziele statt auf perfekte Einheit auszurichten. Auch wenn Überparteilichkeit den Weg ebnen kann, sollte sie kein Vorwand sein, verantwortungsvolles Handeln zu verzögern. Diese Denkweise plädiert für Belastbarkeit, Entschlossenheit und einen strategischen Führungsansatz, bei dem Fortschritt und Problemlösung Vorrang vor rein zeremonieller Einheit haben.

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Dezember 25, 2025

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