Er sah weder verrückt noch unmenschlich aus. Er wirkte unkooperativ.
(He didn't look insane or inhuman. He did look uncooperative.)
Die in Robin McKinleys „Das blaue Schwert“ beschriebene Figur erscheint äußerlich normal und weist keinerlei Anzeichen von Wahnsinn oder Jenseitigkeit auf. Diese Beobachtung legt nahe, dass er sich in die menschliche Erfahrung einfügt und ein Bild präsentiert, das sich den typischen Darstellungen antagonistischer Figuren widersetzt. Stattdessen verlagert sich der Fokus auf seine mangelnde Compliance, was auf eine tiefere Komplexität seiner Motivationen und Handlungen hinweist.
Diese Darstellung lädt den Leser ein, über Missverständnisse und die Art der Zusammenarbeit nachzudenken. Das unkooperative Verhalten des Charakters kann auf einen inneren Konflikt oder Misstrauen hindeuten, was darauf hindeutet, dass hinter seiner Geschichte mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Insgesamt regt McKinleys Arbeit zu einer tiefergehenden Erforschung der Charakterdynamik und der Gründe für das eigene Verhalten an.