Tatsächlich hätte sie dem Reiter hinzugefügt, dass sie nicht sicher sei, ob es überhaupt möglich sei, jemanden auf einer beliebigen Folge solcher Partys kennenzulernen, wie lange sie auch dauern würde.
(In fact, she would have added the rider that she wasn't sure it could be done at all, getting to know someone at any succession of such parties, however prolonged.)
In „The Blue Sword“ von Robin McKinley kämpft der Protagonist mit der Herausforderung, in einem Umfeld, das von flüchtigen Begegnungen bei gesellschaftlichen Zusammenkünften geprägt ist, echte Verbindungen aufzubauen. Sie äußert Zweifel an der Machbarkeit, jemanden wirklich kennenzulernen, obwohl solche Ereignisse oberflächlich sind, selbst wenn sie im Laufe der Zeit immer wieder auftreten.
Diese Unsicherheit spiegelt einen tieferen Kommentar zur Schwierigkeit wider, dauerhafte Beziehungen aufzubauen. Die Selbstbeobachtung des Protagonisten offenbart eine Sehnsucht nach sinnvollen Interaktionen und unterstreicht die Komplexität menschlicher Verbindungen in vorübergehenden sozialen Umgebungen.