Es liegt daran, dass ich nicht sehen kann, was ich tue oder warum, und es ist beunruhigend, immer nur in dem Augenblick zu leben, der vergeht. Oh, ich weiß, man sieht nie nach vorne oder hinten. Aber ich sehe noch weniger. Es ist, als hätte man die Augen verbunden, während alle anderen im Raum dies nicht tun. Niemand kann aus dem Raum sehen – aber alle anderen können den Raum sehen. Ich möchte meine Augenbinde abnehmen.
(It is that I cannot see what I am doing or why, and it is unsettling always to live only in the moment as it passes. Oh, I know one never sees ahead or behind. But I see even less. It is like being blindfolded when everyone else in the room is not. No one can see outside the room – but everyone else can see the room. I would like to take my blindfold off.)
Das Zitat drückt ein tiefes Gefühl der Orientierungslosigkeit und Isolation aus. Der Sprecher beschreibt einen Kampf mit mangelnder Klarheit über seine Handlungen und Motivationen und vergleicht ihn mit verbundenen Augen in einem Raum voller Menschen, die sich ihrer Umgebung voll bewusst sind. Während sie anerkennen, dass niemand über ihre unmittelbare Situation hinaussehen kann, verspürt der Sprecher eine tiefere Trennung und ist nicht einmal in der Lage, den Kontext seines gegenwärtigen Augenblicks zu erfassen.
Dieses Gefühl der Verwirrung und Sehnsucht nach Einsicht unterstreicht den Wunsch, sich stärker auf das Leben einzulassen und seinen Platz darin zu verstehen. Das Bild einer Augenbinde deutet auf eine Sehnsucht nach Bewusstsein und Verständnis hin, da der Sprecher die Barrieren beseitigen möchte, die ihn daran hindern, klar zu sehen. Insgesamt bringt das Zitat einen Kampf mit existenzieller Unsicherheit auf den Punkt und unterstreicht das menschliche Bedürfnis nach Verbindung, Klarheit und Orientierung.