Wie die meisten Literatur-Nerds bin ich ein unersättlicher Leser. Als Kind hatte ich nie genug von Gedichten, aber ich lese sie – einige meiner Lieblingsbücher, Gina Franco und Angela Shaw sowie Cornelius Eady und Kevin Young, erinnern mich täglich daran, dass es keinen Sinn hat, die Worte zu Papier zu bringen, wenn sie nicht singen und tanzen.
(Like most lit nerds, I'm a voracious reader. I never got enough poetry under my belt growing up but I do read it - some of my favorites, Gina Franco and Angela Shaw and Cornelius Eady and Kevin Young, remind me daily that unless the words sing and dance, what's the use of putting them down on paper.)
Dieses Zitat berührt mehrere tiefgreifende Aspekte der Literatur und ihre Auswirkungen auf den Einzelnen. Es vermittelt eine tiefe Leidenschaft für das Lesen und betont insbesondere eine Reise in das Reich der Poesie im späteren Leben. Poesie wird oft als eine spezielle, manchmal einschüchternde Ausdrucksform angesehen, in die nicht jeder beim Aufwachsen vertieft ist. Das Eingeständnis des Autors, dass er „nicht genug Poesie in der Kindheit hatte“, ist ein nachvollziehbares Gefühl, das anerkennt, wie der Kontakt der Menschen mit Literatur ihre Wertschätzung für verschiedene Genres prägt. Es unterstreicht auch den fortlaufenden Charakter der literarischen Erforschung und wie sich der Geschmack und das Verständnis eines Menschen im Laufe der Zeit weiterentwickeln können.
Die Erwähnung von Lieblingsdichtern wie Gina Franco, Angela Shaw, Cornelius Eady und Kevin Young sorgt für Authentizität und persönliche Verbindung und legt nahe, dass diese Stimmen auf emotionaler und intellektueller Ebene eine tiefe Resonanz haben. Der Satz „Wenn die Worte nicht singen und tanzen, welchen Sinn hat es dann, sie zu Papier zu bringen“ fängt das Wesen der Poesie selbst poetisch ein – es geht nicht nur um das geschriebene Wort, sondern um Vitalität, Rhythmus und Emotionen, die die Worte zum Leben erwecken. Diese Perspektive erinnert daran, dass Poesie und Schreiben im Allgemeinen ihr Publikum bewegen und etwas Tieferes als nur oberflächliche Bedeutung hervorrufen sollten.
Letztendlich würdigt dieses Zitat die transformative Kraft der Literatur, insbesondere die einzigartige Fähigkeit der Poesie, Sprache zu beleben, und spricht von der lebenslangen Reise eines Schriftstellers zu einem intensiveren literarischen Engagement.