Welcher Ruhm auch immer der Rasse für eine in der Geschichte beispiellose Entwicklung zukommt, für die gegebene Zeitspanne gehört ein voller Anteil der Weiblichkeit der Rasse.

Welcher Ruhm auch immer der Rasse für eine in der Geschichte beispiellose Entwicklung zukommt, für die gegebene Zeitspanne gehört ein voller Anteil der Weiblichkeit der Rasse.


(Whatever glory belongs to the race for a development unprecedented in history for the given length of time a full share belongs to the womanhood of the race.)

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Dieses kraftvolle Zitat von Mary McLeod Bethune unterstreicht den unverzichtbaren Beitrag von Frauen zum gesellschaftlichen Fortschritt und zur menschlichen Entwicklung. Es wird betont, dass die außergewöhnlichen Fortschritte, die in einer bestimmten Epoche beobachtet wurden, nicht nur das Ergebnis kollektiver menschlicher Anstrengungen sind, sondern dass sie einen erheblichen Teil ihres Ruhms den Frauen dieser Rasse verdanken. Diese Aussage soll uns daran erinnern, die Rolle von Frauen als Pionierinnen, Innovatorinnen, Betreuerinnen und Führungspersönlichkeiten anzuerkennen und zu würdigen, deren Bemühungen für die Gestaltung der Geschichte von grundlegender Bedeutung waren.

Allzu oft werden die Errungenschaften im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Meilensteinen auf eine Weise dargestellt, die den entscheidenden Einfluss von Frauen außer Acht lässt oder minimiert. Bethune stellt dieses Narrativ in Frage, indem sie behauptet, dass Frauen zu Recht ihren vollen Anteil am Ruhm dieser Fortschritte verdienen. Dies ist nicht einfach ein Aufruf zur Anerkennung, sondern eine Bekräftigung von Gerechtigkeit und Respekt. Es lenkt die Aufmerksamkeit auf das verwobene Gefüge des menschlichen Fortschritts, in dem jeder Strang, unabhängig vom Geschlecht, zur Stärke und Schönheit des Ganzen beiträgt.

Darüber hinaus regt das Zitat zum Nachdenken über heutige Gesellschaften an: Wie gut würdigen und nutzen wir die Stärke, Kreativität und das Potenzial von Frauen heute? Es lädt zum kontinuierlichen Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter ein, nicht als bloßes Ideal, sondern als rechtmäßige Anerkennung der wesentlichen Rolle der Frau bei der Gestaltung von Geschichte, Kultur, Wissenschaft und allen Aspekten der Entwicklung. Bethune bringt die zeitlose Wahrheit auf den Punkt, dass ungeteilter Fortschritt unvollständig ist und dass die Errungenschaften und Beiträge von Frauen voll und ganz anerkannt und gefeiert werden müssen, damit sich die Menschheit wirklich weiterentwickeln kann.

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Mai 23, 2025

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